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LFA für Feldherpetologie und Ichthyofaunistik

LIFE AMPHIKULT 350 Teiche für Niedersachsen

Herzlich willkommen auf der Internetseite des LIFE-Projektes AMPHIKULT des NABU Niedersachsen. Hier finden Sie Informationen zu Hintergründen und Maßnahmen des Projektes sowie aktuelle Meldungen.

LIFE AMPHIKULT ist abgeschlossen!

1.1.2010 bis 31.12.2015

Das Projekt LIFE AMPHIKULT wurde am 31.12.2015 erfolgreich abgeschlossen. Wir danken allen am Projekt Beteiligten, insbesondere den Geldgebern, für die Unterstützung und die erfolgreiche Zusammenarbeit!

Die Ergebnisse des Projektes sind in folgenden Dokumenten dargestellt, die als Download zur Verfügung stehen:

 

pdf button.Abschlussbericht (Stand 31.12.2015, ohne Anhänge)

 

Präsentationen der Abschlusstagung (Stand 05.09.2015)

pdf button Das Projekt LIFE AMPHIKULT -Konzeption und umgesetzte Maßnahmen

pdf button LIFE AMPHIKULT - Ergebnisse der Erfolgskontrollen an den neu angelegten und sanierten Gewässern

 

 

Diese Internetseite wird nicht mehr aktualisiert.

Informationen zu Amphibienschutzprojekten des NABU Niedersachsen finden Sie unter

web links NABU Niedersachsen- Amphibien

 

 

 

 

 

 

Broschüre LIFE- AMPHIKULT

Oktober 2015

TITEL LAIENBERICHT AMPHIKULT2015  

   Froschkonzerte waren früher die typische Geräuschkulisse

   warmer Frühlingsnächte in ganz Niedersachsen.

   Heute zählen Amphibien zu den am stärksten bedrohten

   Artengruppen weltweit. Die Broschüre stellt das Projekt des

   NABU Niedersachsen und seine Erfolge in anschaulicher Weise vor.

 

 

  Download Broschüre

 

Internationale Fachtagung zu Amphibien- und Reptilienschutz

September 2015

 LIFE-AMphikult-Abschlusstagung 3 BerndBreitfeld 6Markus LIFE-Amphikult-Abschlusstagung BerndBreitfeld 14LIFE-AMphikult-Abschlusstagung BerndBreitfeld 6

Landesvorsitzender Dr. Holger Buschmann und Projektmanager Dr. Markus Richter eröffnen die Fachtagung (Fotos: Bernd Breitfeld)

Am 5. und 6. September veranstaltete der NABU Niedersachsen in Hannover eine internationale Fachtagung zum Amphibien- und Reptilienschutz. Anlass der Tagung war der bevorstehende Abschluss des Amphibienschutzprojektes LIFE AMPHIKULT. Die Tagung mit dem Titel „Strategien im Amphibien- und Reptilienschutz: Großflächiges Habitatmanagement und Wiederansiedlung“ wurde in Zusammenarbeit mit den Projekten zum Schutz der Gelbbauchunke und zur Wiederansiedlung der Europäischen Sumpfschildkröte des NABU Niedersachsen durchgeführt. Als Referenten konnten Experten aus England, den Niederlanden, Dänemark, Spanien und Deutschland gewonnen werden, die über ihre Erfahrungen aus verschiedenen Schutzprojekten für diese Artengruppe berichteten.

Abschlusstagung des Projektes LIFE AMPHIKULT

Juni 2015

Vorankündigung

Zum Abschluss des Amphibienschutzprojektes LIFE-AMPHIKULT veranstaltet der NABU Niedersachsen am 5./6. September 2015 eine internationale Fachtagung in Hannover. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit den Schutzprojekten für Gelbbauchunke und Sumpfschildkröte des NABU Niedersachsen statt. Es werden Konzeption und umgesetzte Maßnahmen, sowie die Ergebnisse der Erfolgskontrolle des Projektes LIFE-AMPHIKULT vorgestellt. Weitere Beiträge behandeln Schutzprojekte aus Niedersachsen, Deutschland und dem europäischen Ausland. Die Exkursion des zweiten Veranstaltungstages führt zum Steinhuder Meer, einem der bedeutendsten Amphibienlebensräumen in Niedersachsen, sowie in den Steinbruch Liekwegen, der das größte Gelbauchunkenvorkommen in Norddeutschland beherbergt.

Das Veranstaltungsprogramm sowie ein Anmeldeformular werden in Kürze auf dieser Seite zur Verfügung gestellt.

Gewässersanierungen in der Kiesgrube Isingerode

März 2015

Landkreis Wolfenbüttel

Isingerode 029NAB 19-1b nachher

Ein hydraulisches Schneidwerk ("Woodcracker")entfernt die gewässernahen Gehölze....           das Gewässer nach erfolgter Sanierung                     (Foto:J. Wimmer,NABU)

Pünktlich vor Beginn der Amphibiensaison wurden durch LIFE AMPHIKULT vier Gewässer für die Wechselkröte in der Kiesgrube Isingerode im Okertal saniert.

NAB 19-4 freigestellter Tümpel mit aktuell 30-40 cm Wassertiefe

 Weiterer freigestellter Tümpel (Foto: J.Wimmer, NABU)

Nachdem der Kiesabbau in dieser Grube Ende der 1980er Jahre eingestellt wurde, wurden vom damaligen Betreiber die vier Teiche im Rahmen verschiedener Renaturierungsmaßnahmen angelegt. Durch die fortschreitende Sukzession hatten nach einem Vierteljahrhundert Birken, Weiden und Zitterpappeln die Gewässerufer erobert und sorgten durch den Laubeintrag für eine zunehmende Nährstoffanreicherung des Gewässergrundes. Durch die starke Beschattung waren die Gewässer als Fortpflanzungsstätten für Amphibien ungeeignet geworden.